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Patrick Schmidt betreibt an unterschiedlichen Standorten biologisch-dynamische Getreidezuchtprojekte,
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Zielsetzung des Projektes Die Entwicklung flexibler, nachbaufähiger, hofeigener Getreidesorten. Dies erfolgt - aufbauend auf meist langjährig und biodynamisch geführten Zuchtsorten und Landsorten - in der Region Vulkaneifel. Entwicklung der Hofsorten unter Anwendung von regenerierenden und aufbauenden Methoden und Maßnahmen zu Sorten, die back- und vermarktungsfähig werden. Getreidesorten und Standorte Eingesetzt werden alte Landsorten von Einkorn, Emmer, Dinkel, Hafer, Sommer- und Winterweizen. Alle Sorten und Arten durchliefen
die Saatzuchtarbeit G.W. Schmidts in der Hera-Forschungsstelle für ökologischen Landbau, Pflanzen- und Tierzucht e. V., Uess/Eifel. Die Zuchtversuche finden auf verschiedenen Höfen in der Region statt. Die Zuchtstreifen sind in die landwirtschaftlichen Flächen integriert. Der Einsatz von vier Standorten wurde gewählt für die Maßnahmen: Standortwechsel, Sortenanpassung und Vielfaltentwicklung sowie Vermehrung. Mittlerweile sind auch in Norddeutschland Höfe dazugekommen, andere sind weggefallen:
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Feldarbeit auf Vermehrungsstreifen Farbiger Weizen, Hafer und Dinkel |
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Maßnahmen und Methoden
Entwicklung von Hofsorten Eine Dynamisierung der Sorten erfolgt im ersten Anbaujahr auf Kleinparzellen unter Anwendung erster Zuchtmaßnahmen. Von den geernteten Beständen erfolgt dann eine Auswahl zuchtwertiger Sorten durch Selektion sowie die Analyse zur Backfähigkeit. Jährliche Erstellung notwendiger Maßnahmen und Methoden zur Fortführung der Hofsortenentwicklung bis zur Vermehrungsfähigkeit. Weitere Vermehrungsstufen mit Backversuchen sowie Feldanbau für Vermarktung und Verarbeitung. Im Idealfall käme eine Sorte nach 7 Jahren zum wirtschaftlichen Einsatz.
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Ausstellung Getreide-Vielfalt Dinkel, Hafer, Emmer, Einkorn, Weizen - mit und ohne Grannen |
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Finanzierung der Getreidezucht-Arbeit Die Zucht- und Vermehrungsarbeit auf den Standorten wird unterstützt durch Spenden unseres Vereins. In 2009 wurde die Arbeit zudem durch eine großzügige Spende der Aktion Kulturland und in 2012 durch die gGAW unterstützt. Die Getreideprojekte, wie alle unsere Projekte, sind selbstfinanziert und werden durch
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